Aufgrund von Kundenrückmeldungen über Schimmelbildung auf elektrischen Zahnbürsten nach einer gewissen Nutzungsdauer hat unser Unternehmen umgehend ein eigenes technisches Team eingerichtet, um die Ursachen der Schimmelbildung eingehend zu analysieren und systematische Forschungen mit Schwerpunkt auf Materialzusammensetzung und Schimmelschutz einzuleiten.
Das Projektteam prüfte verschiedene Anti-Schimmel-Additive und führte mehrere Runden der Formulierungsoptimierung und Validierung der Anti-Schimmel-Wirksamkeit durch, wobei die Kompatibilität mit dem Matrixmaterial und die Eigenschaften des Formgebungsprozesses berücksichtigt wurden. Durch wiederholte Tests und vergleichende Analysen wurde erfolgreich eine neue Materiallösung entwickelt, die hervorragende Verarbeitbarkeit mit hochwirksamer Anti-Schimmel-Funktionalität vereint. Um die Anti-Schimmel-Leistung dieser Lösung zu überprüfen, beauftragte unser Unternehmen ein unabhängiges Prüfinstitut mit der Durchführung strenger Tests gemäß der Norm GB 21551.2-2010 („Antibakterielle, desinfizierende und reinigende Funktionen für elektrische Haushaltsgeräte und ähnliche Geräte – Besondere Anforderungen an antibakterielle Materialien“). Die Testergebnisse zeigten, dass die Anti-Schimmel-Leistung des Produkts die Normanforderungen vollständig erfüllt und das vom Kunden angesprochene Schimmelproblem somit effektiv gelöst wurde.
Dieser technische Durchbruch beseitigte nicht nur ein Qualitätsproblem während der Produktnutzung für den Kunden, sondern bestätigte auch die technische Expertise und Reaktionsschnelligkeit unseres Unternehmens in den Bereichen Materialentwicklung und Schimmelpilzbekämpfung. Auch in Zukunft werden wir uns an den Kundenbedürfnissen orientieren und mithilfe eines rigorosen Forschungs- und Entwicklungssystems sowie eines professionellen Teams zuverlässigere und umfassendere Materiallösungen anbieten.